Termin-Archiv

Nachfolgend ein Auszug von Veranstaltungen, welche die GVM durchgeführt hat:

Berufsinfotag für das Berufskolleg Neandertal

Die GVM unterstützt das Berufskolleg bei der Berufsbewerbungswoche

Die GVM unterstützte die diesjährige Bewerbungswoche des Bereichs Wirtschaft und Verwaltung im Berufskolleg Neandertal! In einem vorbildlichen Prozess über 4 Tage bot das Kollegium des Berufskolleg Neandertal in der letzten Woche vor den Ferien, den Schülern der Unterstufe ein umfangreiches Bewerbungstraining an. Die Lehrer H. Day, Fr. Effert und Fr. Altenburg organisierten, neben den angefallenen Prüfungen und Zeugniskonferenzen, erstmalig so ausführlich in einem 4 tägigen Angebot mit Seminaren und der Unterstützung der GVM die Orientierung der richtigen Auswahl eines Ausbildungsberufes und alle Grundlagen, die zu einer erfolgreichen Bewerbung notwendig sind.

Alle Phasen des Bewerbungsprozesses wurden durchgespielt: Eigene Stärken definieren, das Erstellen kompletter Bewerbungsunterlagen, die Suche nach geeigneten Ausbildungsberufen, ein Workshop mit der Vorstellung von 10 kaufmännischen Berufen mit externen Referenten die die GVM z.T. mit ihren Mitgliedern organisierte, Anschreiben, Leitfaden Telefonat, alles rund um das Bewerbungsgespräch mit Organisatorischem, Inhalt, Körpersprache, Farbberatung, Styling und schließlich die Simulation des Bewerbungsgespräches und dessen Feed Back, wiederum mit GVM Unterstützung.

Der Prozess ließ keine Frage eines Schülers offen und wird diese, vorausgesetzt, sie nehmen die Seminarinhalte an, in die Lage versetzen, sich schon jetzt für den Ausbildungsbeginn im nächsten Jahr, in eine gute Position zu bringen. Ein wirklich vorbildliches Projekt des Schulkollegiums für die Zukunft ihrer Schüler!

GVM Sommertreff Barbeque

Auch in diesem Jahr waren wir mit unserem legeren Sommertreff, einem der drei gesellschaftlichen Höhepunkte des GVM Programm-Jahres, zu Gast im TC Metzkausen. Bei nicht wirklich sommerlichen Wetter konnte die Veranstaltung leider nur teilweise auf der wunderschönen Terrasse des Clubs stattfinden. So wechselte man in diversen unterschiedlichen Gruppen von drinnen nach draußen und umgekehrt.

Die Gastronomie des TCM „Das Sabani“ kredenzte köstliche Grillspezialitäten, mit denen wir den Ferienbeginn in der darauffolgenden Woche einläuteten. In angenehmer Atmosphäre erlebten viele Mitglieder und Gäste mit interessanten Menschen und Gesprächen einen schönen Abend!

GVM Generalversammlung - 2016

Auf dem Programm der jährlichen GVM-Generalversammlung in den Räumen des TC Metzkausen stand in der gut besuchten Veranstaltung in entspannter Atmosphäre der Bericht des Vorstandes über die nun seit 2 Jahren wieder sehr positive Entwicklung der Gesellschaft als ältestes, unabhängiges Gesellschafts-Netzwerk der Mettmanner Wirtschaft mit einer sehr detaillierten Power Point Präsentation!

Das Programm des vergangenen Jahres mit vielen interessanten und unterschiedlichen Veranstaltungen und ein Ausblick auf die Planung 2016/2017 erfolgte. Die sehr positive Mitglieder- und Finanzentwicklung konnte, nach dem Tiefpunkt, dem Verkauf des Vereinshauses, deutlich dargestellt werden.
Der Vorstand konnte einstimmig, bei eigener Enthaltung, auf Antrag der Kassenprüfer entlastet werden. Unter der Leitung vom Ehrenvorsitzenden Lothar Brennhold wurde Meinhard Otto erneut einstimmig für die nächsten 2 Jahre als Vorsitzender wiedergewählt, der dann seinen Vorstand mit stellv. Vorsitzendem Wolfgang Robrahn, Rendant Friedhelm Kückels und Schriftführer Klaus Bartel zur Blockwahl stellte, die ebenfalls einstimmig ausfiel. Der eindeutige Tenor der anwesenden Mitglieder, die neue „alte“ GVM ist lebhafter und interessanter denn je und damit die Mitgliedschaft lohnend!

Anschließenden serviert die Gastronomie des TC Metzkausen, „Das Sabani“, das sehr gelungene jahreszeitlich und obligatorische Spargelessen! Danach klang der Abend, wie in der GVM üblich, mit vielen interessanten Gesprächen unter- und miteinander aus.

Die GVM nimmt teil am Festakt zum Unternehmer des Jahres

Der Festakt fand im Erkrather Lokschuppen am statt.

Gemeinsam richteten der Kreis Mettmann, der UnternehmerKreis Mettmann und die Kreissparkasse Düsseldorf  im Lokschuppen in Erkrath vor mehr als 250 Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften der Wirtschaft des „neanderlandes“ den Festakt zur Ehrung des Unternehmers des Jahres aus.

Auf dem Programm standen Ehrungen in drei Kategorien:

  • Unternehmer des Jahres
  • Start-up des Jahres
  • NeanderPreis für ein unternehmerisches Lebenswerk

Ausgewählt worden waren die Preisträger zuvor von einer über 400-köpfigen Jury aus regionalen Firmenlenkern und Mitgliedern der heimischen Industrie- und Wirtschaftsinitiativen, die sich zum „UnternehmerKreis Mettmann“ zusammengeschlossen haben.

Die Laudatoren waren der Erkrather Bürgermeister Christoph Schultz, Meinhard Otto vom UnternehmerKreis Mettmann und Landrat Thomas Hendele. Von ihnen erfuhren die mehr als 250 Gäste im Lokschuppen, wer die Preisträger sind: Die Wahl zum Unternehmer des Jahres 2016 fiel auf Lutz Leßmann von der Lucom GmbH aus Erkrath. Start-up des Jahres ist die Pixlip GmbH aus Langenfeld mit ihren beiden Geschäftsführern Lars Backhaus und Karl Lang. Der NeanderPreis für ein unternehmerisches Lebenswerk ging an Norbert B. Roth, Gründer der TELROTH GmbH aus Hilden und langjähriger Vorsitzender des Hildener Industrievereins.

GVM-Tagesexkursion nach Rotterdam

Anknüpfend an die GVM Tradition ihrer Frühjahrs-Tagesexkursionen besuchten GVM Mitglieder mit vielen Gästen Rotterdam. Wie immer sehr gut vorbereitet und begleitet von GVM Mitglied Peter Winter!

Rotterdam stellte sich als die Architekturstadt der Niederland heraus. Der totalen Kriegs-Zerstörung der Innenstadt folgte in den Jahren ab 1950 ein weitläufiger Neuaufbau, bei dem die unterschiedlichsten Architekten ihre Ideen verwirklichen konnten. Dadurch entstand eine wunderbare Mischung aus individueller und interessanter, aber nie hässlicher Architektur in einer Stadt, deren Skyline sich konstant verändert. Rotterdam zeigte sich den Teilnehmern als eine Stadt mit vielen Gesichtern: coole Hafenstadt, trendy Einkaufsstadt und hippe Künstlerstadt.

Einige der Sehenswürdigkeiten, die auf dem Besuchsprogramm standen: die imposante und moderne Markthalle in Form eines riesigen Hufeisens, in deren Seitenteilen Wohnungen integriert sind, das „Witte Huis“ (Europas erster Wolkenkratzer), die Cubus-Häuser, die wie auf dem Kopf stehende Tetrateder wirken, die verschiedensten, interessant konzipierten Hochhäuser. Es gab aber noch mehr auf der Stadtrundfahrt zu sehen: Zentral Bahnhof, Wilhelm- und Erasmus-Brücke, der Giant von Koolhaas.

Ein weiteres Highlight war die Spido-Rotterdam Harbour Tour. Man erlebte einen der größten Häfen der Welt! Inmitten des lebhaften Verkehrs von See- und Binnenschiffen nahm man an einer besonderen Hafenrundfahrt teil. Die eindrucksvolle Skyline mit imposanten Gebäuden konnte man vom Wasser aus mit einen einmaligen Ausblick genießen und in den verschiedenen Hafenbecken den hypermodernen Umschlag von tausenden Containern bei bestem Besichtigungswetter an sich vorbeigleiten lassen. Wie immer ine mehr als interessante GVM Tour. Eine lohnende und sehr informative Tour war das Fazit der Teilnehmer!

Offenes GVM Königskegeln 2016

Gut besucht war das diesjährige, traditionelle und offene Königskegeln durch Mitglieder der GVM und wie immer auch Gästen auf der Kegelbahn des TC Metzkausen.

Dieser Kegelabend war erneut auch für nicht so kegelerfahrene Gäste ausgelegt, also auch für diejenigen mit den unterschiedlichsten Kegelerfahrungen. Der Wert des Abends lag also nicht in erster Linie im harten Wettkampf, sondern in erster Linie in der Geselligkeit und Unterhaltung.

Am Ende haben sich dann doch wie erwartet die „Profis“ um den Pokal durchgesetzt. Sieger wurde unser Gast Gerd Beschnitt vor Peter Berghoff und Jürgen Kolp, dem Vorjahressieger. Neben ihnen genossen aber auch alle anderen Teilnehmer die gute Stimmung und Beköstigung des Sabani, der Gastronomie im TCM.

Vortrag in der GVM: "Auf den Spuren der Königin von Saba"

Menschen, Priester, Straßen, Märkte. Eine Reise ins Hochland von Äthiopien.

GVM Mitglied, Apotheker Dr. Meins referiert vor GVM Mitgliedern und vielen interessierten Gästen in der Gastronomie des TC Metzkausen über die interessante Reise, die er kürzlich mit seiner Frau in eine spannende Region Afrikas unternommen hatte.

Das Fazit der Reise: Das Hochland von Äthiopien ist archaisch, biblisch, quirlig, arm aber arbeitsam! Alles ist immer in Bewegung. Man schleppt und läuft weite Wege. Jeden Tag, immer wieder. Brennholz, Wasser, das Feld bestellen, kaufen und verkaufen. Märkte und Handel bestimmen den Alltag. Der Puls des Lebens.
Europa in Afrika, kulturell und mental. Wiege der Menschheit und des Christentums. Stolze und würdevolle Menschen, zugewandt mit einem Lachen im Gesicht. Das alles haben wir auf der Reise kennengelernt.

Das Fazit des Abends: all das Vorgesagte konnte Dr. Meins seinen Zuhörern auch emotional und mit phantastischen Bildern sehr anschaulich vermitteln. Ein interessanter und auch sehr stimmungsvoller Abend, in dem auch die politischen und strukturellen Probleme des Landes ebenfalls nicht außen vor gelassen wurden!

Die GVM besucht: die Kreispolizeibehörde

Der Montagsclub der GVM besuchte mit Gästen die Kreispolizeibehörde in deren tollen, nun 10 Jahre alten imposanten Gebäude an Mettmanns Ortseingang. Landrat Hendele selbst stellte den Besuchern die Organisation der Polizei im Gesamten und speziell dann die der von ihm geleiteten Mettmanner Kreispolizeibehörde vor. Er vermittelte den Besuchern die Gewissheit, dass seine Behörde für die Belange im Kreis Mettmann sehr gut aufgestellt und ausgerüstet ist.

Anschließend führte Kriminalhauptkommissar Becker, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, die Besucher durch das gesamte Haus. Diese erhielten, unterstützt durch viele Erklärungen, einen umfassenden Überblick der Organisation des Hauses. Inklusive Besuch der Fahrzeughalle, vom Krad mit Videoaufzeichnung, allgemeine Einsatzfahrzeuge bis hin zu den Radar Mess- und Sonderfahrzeugen. Über den Zellentrakt, der sehr modern und sicher angelegt ist, die Personal Erfassungsmaßnahmen und die modernste Trainings Schießanlage endete der geführte Rundgang dann mit einem Blick in die Einsatzzentrale in der alle 110 Anrufe bearbeitet werden.

Daran anschließend konnte man sich noch die ausgestellten Bilder der Wülfrather Künstlerin Stephanie Paucken im weiträumigen Treppenhaus anschauen.

Die einhellige Meinung. Es war ein sehr interessanter, informativer Besuch!

Pressebericht zum Winterfest der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM)

Die zahlreichen Mitglieder und Gäste des Winterfests der Gesellschaft Verein, dem festlichen, gesellschaftlichen Jahreshöhepunkt, freuten sich nach 4 Jahren Abstinenz wieder über atmosphärische Räume wie Kaminzimmer und Festsaal an alter Stelle in der Beckershoffstr. Diese hatten die neuen Hausherren Constanze Backes und Bodo Herlyn schon in ihrem neuen alten Kulturzentrum dankenswerterweise hergerichtet und der GVM zur Verfügung gestellt, obwohl sie selbst erst im Dezember privat eingezogen waren und die Renovierung des Hauses noch nicht abgeschlossen ist. Festlich unterstützt mit gestalterischen Pflanzen und Kerzen in den Räumen und wundervoll festlichen Tischdekorationen organisiert durch GVM Mitglied U. Rappold.

Wie in „alten Zeiten“ feierte die GVM ihr Winterfest in vertrauter Umgebung. „Schön, wieder hier zu sein“ hörte man öfters unter den vielen Gästen. Nach dem Stehempfang mit einem Aperitif im Kaminzimmer, untermalt durch die wundervolle Harfenmusik von der Tochter des Hauses Lili Vanrijn, wurde an großen runden Tischen im Festsaal ein ausgefallenes Buffet von Neanderthal- Catering serviert, das allerseits gelobt wurde. Wie bei der Begrüßung bemerkt, ein Abend wie Churchill ihn einst beschrieb: “Man sollte den Leib etwas Gutes gönnen, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen!“ Der trumpet-dj Norbert Könner umrahmte das ganze durch ausgewählte Club Musik, live begleitet durch seine unvergleichlichen Trompeten Soli.

In dieser Atmosphäre wurden, wie immer bei den GVM Veranstaltungen, viele interessante Gespräche geführt. An den Stehtischen vor dem Kamin wurden diese Gespräche anschließend vertieft. Dabei lernte man seinen Nachbarn von neuen Seiten kennen. Ein Gast beschrieb den Abend treffend: uns hat es beim Winterfest der GVM sehr gefallen -- sehr nette und kultivierte Menschen, ein schöner Mix aus Jung und Alt, unterschiedliche Berufe und Herkunft!

In der Begrüßung berichtete die GVM über die vielfältigen und interessanten Aktivitäten die für das neue Jahr bereits geplant sind und lud unter anderem zu einer Tagesexkursion am 9. April nach Rotterdam ein. Die Veranstaltung zeigte den Gästen anschaulich: die „alte“ GVM lebt imposant! Getreu dem Motto: “Tradition modern gelebt“ und der damit verbundenen ursprünglichen GVM Maxime: „Geist und Humor, Herz und Verstand, Freude und Geselligkeit

Die GVM ist sich sicher, dass dies, nach dem erneuten, positiven Auftakt, nicht das letzte Winterfest, bzw. Veranstaltung im Hause Backes / Herlyn war.

Die beigefügten Bilder der Veranstaltung hat uns dankenswerterweis Fr. Gabi Förster vom Fotostudio Mettmann am Markt zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt!

Bericht zum "herbstliches get together" der GVM

Auf dem diesjährigen „herbstlichen get together“  in der Brasserie 904 hielt, nach einem Stehempfang zu Beginn, GVM Mitglied Notar Dr. Busse, einen interessanten Vortrag über die Entstehungsgeschichte des Notar Rechts, speziell im Rheinland.

Der Vortrag trug den Titel: Das Rheinische Notariat und der 6. Thermidor des VI. Jahres (24. Juli 1798), Köln, Frankreich und die Welt!

Erklärt wurde die Entstehungsgeschichte des Notar Standes mit seinen jeweiligen gesellschaftlichen Stellungen, Anerkennungen, Bildungsständen und Eigenarten seit dem Römischen Reich. Daraus resultiert noch heute das lateinische Recht in den meisten Teilen der Welt gegenüber dem im Laufe der Zeit hinzugekommenen angelsächsischen Recht. Im Frankreich Napoleons wurde dann 1789 mit einer Verordnung  die Basis des heutigen Rheinischen Nurnotariats gegenüber dem Rechtsanwalts Notariat begründet. Einfließen ließ Dr. Busse z.T. auch amüsante Details dieser interessanten Geschichte.

Daran anschließend kredenzte die Gastronomie der Brasserie 904 ein gelungenes jahreszeitliches Menü mit einer Gänsekeule als Hauptgericht. Wie in der GVM üblich ging der Abend dann erst nach weiteren lebhaften Gesprächen und Diskussionen der zahlreichen Gäste zu Ende.

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