Termin-Archiv

Nachfolgend ein Auszug von Veranstaltungen, welche die GVM durchgeführt hat:

GVM Frühjahrstour nach Utrecht

Bei herrlichem Wetter machte sich die Reisegruppe der GVM zur traditionellen Frühjahrs Tagestour auf den Weg nach Utrecht. Die meisten kennen Utrecht nur durch die Vorbeifahrt, nach Amsterdam, oder zur holländischen Küste. Manche wussten, dass es mit ca. 350 Tausend Einwohnern, davon 25 % Studenten, die viertgrößte Stadt in den Niederlanden ist und mancher noch, dass es eine Universitätsstadt ist!

Überrascht war man natürlich über die unzähligen Radfahrer, aber vor allen Dingen über das junge Publikum. Über 30 % der Einwohner sind jünger als 25! Das verbrachte den schönen Tag in den Parks der Stadt aber vor allen Dingen in den vielen schmucken Straßen Cafes, vor allen Dingen aber entlang des Kanals. Insgesamt herrschte ein geschäftiges, aber völlig entspanntes Miteinander in einer wohltuenden Atmosphäre.

Hier die Highlights der Stadterkundung in 2 Gruppen, per Führung, Bootsfahrt, Spaziergang und letztendlich wieder mit dem Bus:

Dom

Seit einem schweren Sturm im Jahr 1674, der das Langhaus zerstörte, besteht die Kirche nur noch aus Chor, Querschiff und Turm, dem mit 112 Metern höchsten Kirchturm der Niederlande.

Blumenmarkt

Der Blumenmarkt bezaubert im April mit der floralen Pracht der Frühlingsblumen. Schön und optisch ansprechend dargeboten reihen sich farblich abgestufte oder auch bunte Arrangements aneinander und schaffen im Schatten der Kirche, umgeben von schönen Häusern, eine wunderbare Atmosphäre!

Kanäle

Eine langsam dahingleitende Bootsfahrt durch Utrechts Kanal rings um die Altstadt ist der beste Weg, die Stadt kennenzulernen. Vom Wasser aus ist die Stadt noch schöner. Eine Reise vorbei an Waschstellen aus dem Mittelalter und interessanten Museen sowie an den herrlichsten Fassaden und den überfüllten Cafes am Kanalrand, von dem Eingänge unter der Straße in die Häuser führen. Heute genutzt als Gaststätten, Läden, oder auch privat. Auf mehr oder weniger großen Booten, aber auch Kanus und Kajaks feierten viele junge Leute mit Getränken und Essen den schönen Tag.

Eisenbahnmuseum

Hier erleben Sie die Geschichte der Eisenbahn. Dieses interaktive Museum war ein Erlebnis.

Zwischendurch wurde teils draußen, teils drinnen zu Mittag im Oude Muntkelder gegessen. Die historische Gaststätte, wo heute die besten Pfannkuchen der Welt hergestellt werden (Eigenwerbung), war bis 1910 die holländische Münzprägeanstalt. Man konnte zwischen 80 verschiedenen Pfannkuchen auswählen, nach alter holländischer Tradition zubereitet.

Zu Gast hatte die GVM erneut 2 verdiente Ehrenamtler der Caritas, als Dank für deren gesellschaftlich wichtiges Engagement (3-4 mehr wären gerne gesehen gewesen, hat terminlich leider nicht geklappt).

Mit vielen positiven und überraschenden Eindrücken wurde dann mehr als zufrieden die Heimreise angetreten. Man freut sich schon auf die nächste GVM Tour um den Wandel in Dortmund am 30. Juni zu bestaunen (und natürlich ein Besuch im DFB Fußball Museum, sh. unter Termine).

GVM initiiert und organisiert: „Aktionstag der Wirtschaft“ 1. Meilenstein, Auftakt für Unternehmen

Mehr als 60 Teilnehmer trafen sich zum Auftakt für die lokale Wirtschaft,  zum „Aktionstag der Wirtschaft“ in der FHDW.

Nach einem erstem Warm Up mit „trumpet dj“ Norbert Könner präsentierten wir, die Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM) als Netzwerk der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft nun bereits zum 4. Mal seit 2015 Ablauf und Details des Projekt-Prozesses vor. Da viele der Teilnehmer, teilweise mehrfach, bereits in den letzten Jahren teilgenommen hatten, stellten einige von Ihnen ihre durchgeführten Projekte kurz vor. Alle Vortragenden betonten, dass es ihnen und teilweise auch den Kollege/innen sehr viel Spaß gemacht habe und sie mehr zurück bekommen haben als sie investiert hätten!! Alle wollen auch in diesem Jahr wieder dabei sein.

Nach der Präsentation der notwendigen Regularien zum Ablauf, Registrierung etc., dann der spannende Moment. Welcher der erschienenen Besucher macht wirklich mit. Diese trugen mit dem Namensschild auch einen QR Code, den nun Schüler des Berufskollegs Neandertal mit ihren Smartphones einscannten. Uns siehe da, in Minuten war die Präsentationswand bedeckt mit den Logos der Teilnehmer!

Anschließend, für viele Besucher der Wirtschaft ein wichtiger Teil der Veranstaltung, traf man sich bei Fingerfood und Getränken, gesponsert von „eismann“ und „neanderthal-catering“ und weiterer musikalischer Untermalung zum „get together“. Man lernte andere Unternehmen oder Firmen kennen, tauschte sich rege aus und wechselte auch die ein oder andere Visitenkarte. Ein gelungener Auftakt.

Diesem folgen dann am 26.4. mit dem 2. Meilenstein dann der Auftakt für gemeinnützige Einrichtungen. Von der KiTa bis zum Seniorenheim, Vereine, Institutionen und/oder Interessengruppen!

Ein Eindruck: haben bisher immer um die 30 Einrichtungen am Auftakt teilgenommen, haben die Veranstalter bisher „lediglich“ 14 Anmeldungen!! Gehen den Einrichtungen in Mettmann bereits im 4 Jahr die Projekte aus!!?? Muß die Wirtschaft im nächsten Jahr pausieren?

Anmeldungen aus Wirtschaft, aber besonders von Einrichtungen sind noch möglich. Details unter www.meinmettmann.de

GVM und Weltspiegel Kino lud zum Unternehmerfrühstück

Die Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM) lud als Netzwerk der lokalen Wirtschaft zusammen mit ihrem Mitglied Thomas Rüttgers, Chef des Weltspiegel Kino Mettmann, zum Unternehmerfrühstück ins Weltspiegel Kino ein.

Zu Beginn gab es ein ausgiebiges Frühstück, exzellent zusammengestellt und präsentiert von der „Küchenmeisterei“. Anschließend erfolgte ein Schnelldurchgang durch eine über 100 jährige Kinogeschichte mit alle Höhen und Tiefen des Kinos. Mit dem negativen Einfluss, dem Aufkommen von Fernsehen, dann Video und nun den Streamingdiensten. Immer war und ist der Kinoerfolg allerdings auch eine Frage der Technik gewesen. Aber nicht nur das Kino in Mettmann hat sich verändert, sondern auch die Kinobranche generell unterliegt einem großen Wandel. Die Digitalisierung in der Branche bietet neue Möglichkeiten und Chancen, birgt aber auch Gefahren. Seit dem Umbau vor fast 18 Monaten hat sich im ältesten Kino in Deutschland viel verändert. Neben bester Projektions-, Ton- und Bühnentechnik trifft man eine familiäre Atmosphäre an, die von den Kunden sehr geschätzt wird.

Dies zeigte Herr Rüttgers  sehr überzeugend am eigenen Beispiel des ältesten, aber zugleich auch mit den vielfältigen Möglichkeiten des modernsten Film und Konzert Kinos der Region, dem Weltspiegel, einmal in einer lockeren Wirtschaftsrunde. Über 60 Vertreter der lokalen Wirtschaft waren erschienen und mehr als erstaunt über die modernen Ton und Bildqualitäten, sowie die unterschiedlichen lokalen Veranstaltungs- und Werbemöglichkeiten des Weltspiegel Kinos!

Anschließend stellte Wolfgang Robrahn, stellv. Vorsitzender der GVM das lokale Wirtschafts-Netzwerk und dessen Profil vor.

Neben vielen Aktivitäten der GVM zur lokalen Stadt-, Infrastruktur-, Bildungs-, Kultur- und  Wirtschaftsentwicklung, nutzte er die Gelegenheit, eines der lokalen GVM Haupt Projekte die Unterstützung zur Durchsetzung einer touristische Umwandlung  von nur ca. 10 % !!! der Fläche des Kalksteinbruchs nach der voraussichtlicher Betriebsstillegung ca. 2021! Momentan ist in der Überarbeitung des neuen Regionalplans, trotz vieler Einsprüche von GVM, der Aulen, dem Stadtrat und Kreis immer noch eine 100 % ige Renaturierung der Gesamtfläche vorgesehen!!

Als 2. Haupt Projekt der GVM stellte er dann der Projekt Prozess des „Aktionstag der Wirtschaft“ vor, der am Donnerstag, 12. April um 18.00 Uhr mit der Auftaktveranstaltung für die Wirtschaft zum 4. Mal startet!

Details unter www.weltspiegel-kino.de; bzw. www.meinmettmann.de

Offenes GVM Königskegeln 2018

Mitglieder und interessierte Gäste haben am offenen Kegelevent – dem traditionellen GVM-Königskegeln der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V., dem unabhängige Netzwerk für Gesellschaft und Wirtschaft Mettmanns – auf der Kegelbahn der Gastronomie „Das Sabani“ des TC Metzkausen teilgenommen. Das Kegeln war wie immer auch für nicht so kegelerfahrene Gäste ausgelegt. Der Wert liegt nicht im harten Wettkampf, sondern in erster Linie in der Geselligkeit und Unterhaltung. Am Ende haben sich aber, wie immer, die „Profis“ um den Pokal „gekämpft“, während alle anderen ebenfalls ihren Spaß hatten und die gute Stimmung genossen. Am Ende setzte sich Jürgen Kolp souverän als Sieger durch. Anschließend verbrachten die Teilnehmer den Abend bei den GVM üblichen, guten Gesprächen und mit einem guten Sabani-Essen und ließen das Geschehene Revue passieren. Wie immer, ein netter Abend!

Festliches Winterfest der GVM e.V.

Viele Mitglieder und Gäste besuchten gleich zu Beginn des umfangreichen GVM-Veranstaltungsjahres den festlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt der GVM, dem über 150. jährigem Netzwerk der Gesellschaft und Wirtschaft in Mettmann. Wieder ein festlicher Event im eleganten und festlich dekorierten Domizil der Kulturvilla an der Beckershoffstr., dem alten GVM Vereinshaus. Manch ein Mitglied fühlte sich, als sei man wieder zu Hause angekommen. Dem äußeren Niveau angepasst waren auch alle Gäste festlich gekleidet, mancher auch in Abendgarderobe. Erfreulicherweise konnten in diesem Rahmen ebenfalls einige neue Mitglieder begrüßt werden.

Bei cooler Empfangsmusik vom „trumpet dj“ Norbert Könner einen ersten Aperitif, gefolgt von einem festlichen Buffet, untermalt mit Dinner Musik, angerichtet und präsentiert von „neanderthal catering“.

Vorspeisenteller auf den festlich gedeckten Tischen: - Rilette von der heimischen Land-Gans, - fein gestifteter Bergkäse, - rosa gebratener Rehrücken und Landbrot

Hauptgerichte vom Buffet: - Zanderfilet auf der Haut gebraten mit Rahmspitzkohl und Speckkartoffeln, - Kalbsrücken mit getrüffeltem Gratin und Böhnchen im Speckmantel, - Rinderhüfte an Schalotten-Rotwein-Sauce und Gratin vom Wintergemüse

Dessert vom Buffet: - Türmchen von Beerenfrüchten und Mascarpone, - Nuss-Schokoladen-Tiramisu

Anschließend unterhielt die Gosia Rogala Connection die Gäste mit außergewöhnliche Unterhaltungs- und Tanzmusik. Die Band mit hochkarätigen Musikern spielt eine aufregende Mischung aus jazzig angehauchten, bekannten Songs von zum Beispiel Norah Jones, Roberta Flack oder Bruno Mars. Gekonnt ergänzt um einige Latin Songs und feinen Jazz Standards trugen sie zu einem glamourösen Galaabend bei, immer getragen von der außergewöhnlichen Stimme Gosias.                                                                                                         

Begleitet von den in der Gesellschaft üblichen guten Gesprächen mit interessanten Menschen und ihren vielseitigen Lebens- und Berufserfahrungen, dem eigentlicher GVM Mehrwert!

Der Gästetenor, ein rundherum gelungener Abend in einem außergewöhnlichen Ambiente!

GVM traf sich zum kultigen Hephata Tannenbaumevent auf dem Benninghof

GVM Firmenmitglied Hephata lud Mitglieder und viele Mettmanner Kunden, Lieferanten und Partner zum Glühwein und Grünkohlkohlessen bei entspannten Gesprächen und Livemusik in die Gärtnerei der Betriebsstätte Benninghof ein (kostenlos, eine Spende lehnte man natürlich nicht ab).

Gemeinsam konnten wir dort, inzwischen sicher, wie die „Nachtschicht“ von GVM Mitglied mono, ein Mettmanner Kult-Event, gemeinsam ein Stück Adventszeit genießen. Und natürlich hat sich der ein oder andere bei dieser Gelegenheit auch einen wunderschönen Baum, oder sonstigen Weihnachtsschmuck gekauft.

GVM und Kultur: wir bringen cool Jazz in die Kulturvilla

Ein cooler, begeisternder Abend, die GVM brachte den Jazz in die Kulturvilla!

In der leider nicht ganz ausverkauften Kulturvilla erlebten die Besucher einen Jazz Abend, der sie durch eine hervorragende Band FOUR AM in Begeisterung versetzte. Die GVM war mit einem Jazz Angebot in Mettmann ins Risiko gegangen. Man war mit der Band nicht an der unteren, sondern bereits an der oberen Qualitätsgrenze der Jazz Scene eingestiegen. Ein Besucher Kommentar: besser ist es in der Düsseldorfer Jazz Schmiede auch nicht. Nach diesem tollen Abend sieht man sich bestätigt, dies das ein oder auch andere Mal zu wiederholen!  

Die Band FOUR AM hat sich aus Liebe zum Jazz Sound der 60er Jahre gebildet und überträgt diesen in die heutige Zeit. Ganz nach dem Motto der GVM: Tradition modern gelebt. Vier erfahrene Musiker, die alle auch in anderen Formationen unterwegs sind, präsentierten im Konzert authentischen Jazz in geschmackvollen Arrangements, welche die verschiedenen Stilrichtungen des Jazz von Cool-, Latin-, Funk- und Soul-Jazz widerspiegeln. Das Programm enthielt sowohl Jazzinterpretationen bekannter Electronic Songs, neu arrangierte Jazz Klassiker als auch Eigenkompositionen, die besonders gut ankamen.

So gelang es FOUR AM einen Bogen zwischen Herbie Hancock, Miles Davis und Air, Wayne Shorter und The Meters zu spannen. Der Sound war warm und groovig und bildete einen harmonischen Gesamtklang, der durch seine Atmosphäre begeisterte. Durch die Besetzung mit Kontrabass, Piano, Trompete und Schlagzeug klingt die Band FOUR AM melodisch und stimmungsvoll wie die Blue Note Aufnahmen der 60er Jahre. Ein cooler Jazz-Sound, der modern und smooth interpretiert wird.  

FOUR AM COOL JAZZ

DIE BAND, Jazz-Quartett mit Bass, Fender Rhodes Piano, Schlagzeug, Trompete.

Ralf Stritt spielt Fender Rhodes Piano und hat sich als Pianist und Komponist der Band Honeymunch auf zahlreichen Festivals und in Jazzclubs einen Namen gemacht. Er ist gemeinsam mit dem Bassisten Gregor Kerkmann für die Arrangements von FOUR AM verantwortlich, welche den Sound der Band prägen.

Gregor Kerkmann hat am Konservatorium in Arnheim Jazz studiert und ist in der deutschen Musikszene durch Projekte wie Erdmöbel und A SIX NO bekannt.

Norbert Koenner ist Mettmanner und unter anderen auch Solo-Trompeter der Düsseldorfer Clara Schumann Big Band und steht für einen weichen Sound an Trompete und Flügelhorn.

Martell Beigang spielt Schlagzeug. Er bekam für seine Arbeit mit Dick Brave & the Backbeats Doppel-Platin und gibt der deutschen Jazz-Szene mit dem Swinger Club neue Impulse.

www.fouram.de; www.gvm-me.de

GVM Herbst Treff 2017

Ein weiterer gesellschaftlicher Höhepunkt im Veranstaltungsjahr der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V., der GVM Herbst Treff, startet in der Brasserie 904 beim Stehempfang mit einem Kir Royal. Es folgte wie üblich ein allgemein interessierender Vortrag. Diesmal hielt ihn Herr Wilhelm Seibel, mono GmbH und GVM Firmenmitglied, mit dem Titel:

Vom Neandertal ins MoMA nach New York - aus der Tradition zur Moderne.

mono - ein mittelständisches Unternehmen der Familie Seibel geht als traditionelle Besteck Manufaktur seinen Weg.

Herr Seibel präsentierte anschaulich die Prinzipien einer Manufaktur gegenüber einer reinen Industrieproduktion.

1895 legte Wilhelm Seibel I.  mit der Gründung der Britaniawarenfabrik W. Seibel den Grundstein für das Familienunternehmen, welches heute in der 5. Generation geführt wird und die 6. sich bereits einarbeitet.

1959 entstand mit der Erfindung des mono-a Besteckes die Marke mono. Dies Besteck ist neben inzwischen mehreren anderen mono Erzeugnissen das erste, welche es ins MoMA (Museum of Modern Arts, New York) geschafft hat. Ein Meilenstein für eine Mettmanner Manufaktur! Vieles hat sich seitdem in der Branche industriell verändert, in der mono Manufaktur ist vieles gleich geblieben. Deshalb strebt mono in Zusammenarbeit mit verschiedenen Designern Produkte zu entwickeln, die keiner Mode folgen, sondern Moden überdauern, Gegenstände zu gestalten, die nicht dekorieren, sondern funktionieren und mit höchstem Anspruch an Verarbeitung, Material und dessen Herkunft hergestellt werden. Das ist nicht selten gelungen. Zigfach ausgezeichnet sind mono Produkte damit Teil diverser Sammlungen in Museen der modernen und angewandten Kunst, sowie zahlreichen Design Awards. Interessant war dann die Geschichte zur erfolgreichen Einführung des mono multitop, in der mono das Produkt online vorstellte, ohne dessen Nutzung zu nennen. Mit dem Hashtag #monowasistdas.

Das Portfolio wurde 2006 mit der Solinger Marke Pott ergänzt. Die Firma Pott, wurde 1904 in Solingen von Carl Hugo Pott als Damaszier Werkstätte gegründet. Nach dem Eintritt des Sohnes Carl Pott entwickelte sich die Firma zum bedeutenden Fabrikanten für Tafelbestecke in Alpaka, Silber und Edelstahl. Die Besteckentwürfe, die von der Firma produziert wurden und werden, zählen ebenfalls zu den bedeutendsten Designs in diesem Bereich und sin in zahlreichen Museen und Ausstellungen zu finden. Das Pott Besteck von 1935 wurde z.B. 1937 auf der Weltausstellung in Paris mit einem Ehrendiplom („Diplôme d´Honneur“) prämiert.

Mit sturer Überzeugung wurde von Beginn an traditionellen Herstellungsverfahren festgehalten im Glauben, dass handwerkliches Geschick, das menschliche Auge und hochwertige Materialien tatsächlich einen Unterschied machen. Rund 30 Arbeitsschritte braucht ein Besteckteil bis zur Fertigstellung. Dabei wird es von Handwerksmeistern immer wieder mit feinem Gefühl und scharfem Blick überprüft. Erst wenn durch den letzten Schliff die Perfektion erreicht ist, verlässt ein mono Produkt die Manufaktur. www.mono.de

>> Vortrag als PowerPoint-Datei laden (21 MB!)

Einen Überblick dieser Manufaktur kann sich jeder auf der inzwischen einmal jährlich veranstalteten Kultveranstaltung „Nachtschicht“ auf dem Firmengelände machen.

Anschließend an den interessanten Vortrag fand das traditionelle und wie immer köstliche Gänsemenu mit Suppe, Sorbet, Brust- und Keule-Stücken und Dessert vom hervorragenden Team der Brasserie 904 (andere vegetarische Wahl war ebenfalls möglich),

Dann folgten bis in den späten Abend, wie GVM üblich, weiter viele interessante Gespräche und Diskussionen der Gäste mit ihren vielfältigen Lebens- und Berufserfahrungen, dem wahren Mehrwert aller GVM Veranstaltungen! Weitere Info: www.gvm-me.de

Ein GVM Termin mit den Landtagsabgeordneten im Kalksteinbruch Neandertal

Gibt es in einem Teil des  Kalksteinwerk Neandertal doch eine touristische Zukunft?

Bereits 2010  wurde im Rahmen eines Konzeptes zum Masterplan NaTourKultur Neanderthal neben den Flächen im Neandertal, um das Museum und Fundstelle auch ein Bereich im jetzigen Kalksteinwerk als touristische Nutzung nach der Betriebsstilllegung vorgestellt. Hintergrund war der Wunsch nach einer deutlichen Attraktivierung der Heimat des weltberühmten Neanderthalers! Von einer breiten Bevölkerung wurden die Ideen sehr begrüßt.

Viele der vorgestellten Projekte konnten auf Grund nicht zu realisierender Planungszeiträume für Förderungsmaßnahmen leider nicht umgesetzt werden. Dort wird nun an einem Masterplan light gearbeitet. Eine touristische Nutzung von ca. 10 ha des etwa 90 ha großen Kalksteinwerks droht zu scheitern, da der Regionalplan Entwurf für die Zeit nach der Betriebsstillegung, etwa 2021, eine 100 % ige Renaturierung der vorgesehenen Flächen vorsieht. Zaun drum, fertig!!

Die GVM hatte die Wichtigkeit einer touristische Nutzung des Kalksteinbruchs für ein attraktives Umfeld des weltberühmten Neanderthalers daher im vergangenen Jahr noch einmal in einem Bürgerausschuss aufs Trapez gebracht und damit erreicht, dass sowohl der Mettmanner Rat, als auch die Aulen Mettmanner sich ihrem Einspruch gegen den Regionalplan anschlossen. Ebenfalls ist auch der Wirtschaftskreis Erkrath bereit, sich dafür entsprechend einzubringen. Kreis und Neanderthal Museum unterstützen das Konzept ebenfalls.

Um die aktuelle Planungslage, sowie das geplante Konzept zu verstehen, hatte die GVM nun die beiden lokalen Landtagsabgeordneten, die Herren Dr. Untrieser und Sträßer eingeladen, sich die Situation von den Geschäftsführern der Kalksteinwerke Herren Schäfer und Bell, sowie Werksleiter Bank an einer Konzeptplanung und mit einer Ortsbegehung einmal vorstellen zu lassen. Beiden Herren konnte das Projektkonzept und die damit verbundene Aufwertung des Museums Umfeldes mehr als plausibel erläutert werden. Sie werden mit den Erkenntnissen nun sicher in der Lage sein, eine Überprüfung der Situation und hoffentlich neue Bewertung der Situation einzuleiten und herbeizuführen.

Gibt es damit dann für den Kalksteinbruch nach seiner Stilllegung um etwa 2021 die Perspektive einer touristischen Teilnutzung im Interesse einer Zukunft, die der weltweiten Bedeutung und vor allen Dingen Bekanntheit des Neanderthalers entspricht? Es wäre dem „neanderland“ zu wünschen!

GVM Statement Kalksteinwerk Neandertal
Masterplan NaturKulTour Neandertal 2010 Kalksteinbruch-Areal
Gesamträumliches Konzept Verkehr


H. Sträßer, Herr Bank, H. Dr. Untrieser, H. Schäfer, H. Bell

4. Meilenstein im „Aktionstag der Wirtschaft“

Motto: „STARKE GEMEINSCHAFT METTMANN“

Der aktuelle Aktionstag im Projekt-Prozess Aktionstag der Wirtschaft, der von uns, der GVM als Netzwerk der lokalen Wirtschaft, wurde nun schon zum dritten Mal mit der Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Stadt, Mettmann Impulse und der FHDW sowie unter der Schirmherrschaft der IHK und der Kreishandwerkerschaft in Mettmann und vielen Unterstützungspartnern organisiert!

Ergebnis: Es sind von 41 Unternehmen wieder 54 Vereinbarungen für 40 Projekte mit  21 Mettmanner gemeinnützigen Vereinen und Einrichtungen getroffen worden!
Unternehmen haben teilweise mehr als ein Projekt übernommen, bzw. mehrere Unternehmen waren auch in einem Projekt aktiv!

Damit hat die Mettmanner Wirtschaft erneut ihre Unterstützung der lokalen Gesellschaft mit einem vorbildlichen Engagement dargestellt und einen weiteren projektwert mit Arbeitskraft und teilweise Material von weit über 100.000 € erzielt.

Zum „Aktionstag der Wirtschaft“ wurde am Freitag, 22. September erneut und zum 3. Mal nach den Auftaktveranstaltungen für die Unternehmen und Einrichtungen im April und der Projektmesse im Juni mit seinem 4. Meilenstein am 22. an den jeweiligen Projektorten umgesetzt. Anschließend wurde ab 18 Uhr das Ergebnis mit einem „After Work Treff“ im Foyer der Neandertalhalle vorgestellt und gemeinsam mit vielen der Beteiligten bei Musik, Fingerfood und Getränken gefeiert und weiter Netzwerken betrieben.

Die Idee des Projekt-Prozesses ist auch in diesem Jahr so einfach wie genial gewesen:

Die Wirtschaft Mettmanns, Unternehmen, Handwerker und Freiberufler, stellten am gemeinsamen Aktionstag sich selbst und/oder mindestens einen freiwilligen Mitarbeiter/in für Projekte gemeinnütziger Sport-, sozialer und kultureller Vereine, Verbände, Einrichtungen Mettmanns frei und wenn notwendig, auch das notwendige Werkzeug/Material zur Verfügung. Für Projekte, die wünschenswert und hilfreich sein sollten, die die Gemeinnützigen alleine aber nicht verwirklichen konnten!

Die teilnehmende Wirtschaft zeigt mit ihrem Engagement erneut ihre soziale Verantwortung lokal, über das eigene Unternehmen hinaus!

Wir als GVM selbst haben neben der Gesamtorganisation mit unseren Mitgliedern die Projekte „Stadtrundgang“ des Alzheimer Seniorentreff „jute Stuw“ und den Museumsbesuch zur Kulturteilhabe dementer Menschen aus den Haus St. Elisabeth im Duisburger Lehmbrock Museum durchgeführt.

Ausdrücklich möchten wir uns als Vorstand bei allen Beteiligten für ihr außergewöhnliches Engagement zur starken Gemeinschaft bedanken! Details unter www.meinmettmann.de