Termin-Archiv

Nachfolgend ein Auszug von Veranstaltungen, welche die GVM durchgeführt hat:

UKME trifft: Gedankenaustausch der Unternehmer aus dem Kreis Mettmann mit Staatssekretär Dr. Jan Heinisch

Zu einem ausführlichen Gedankenaustausch kamen Vertreter des UnternehmerKreis Mettmann (UKME) am Mittwoch mit Dr. Jan Heinisch zusammen, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.

Aus Mettmann nahmen von der GVM der Vorsitzende Meinhard Otto, der stellv. Vorsitzende Wolfgang Robrahn, sowie die Firmenmitglieder Bernd Huckels, ev. Krankenhaus und Thomas Gundlach, mbv teil.

Bei der Besprechung in den Räumen der Tünkers Maschinenbau GmbH in Ratingen wies Dr. Heinisch auf die Fördermöglichkeiten der neuen Landesregierung für die Stadtentwicklung hin. Damit böten sich auch für Stadtteile und Städte im steuerstärksten Kreis des Landes NRW sehr gute Möglichkeiten, Zuschüsse für den Wohnungsbau zu erhalten. Außerdem werde es durch den neuen Landesentwicklungsplan für die Kommunen leichter, freie Flächen für Wohnbebauung und Industrie umzunutzen.

Einig waren sich die Unternehmensvertreter mit Dr. Heinisch, dass die anstehenden Verkehrsprojekte zügig durchgeführt werden müssen, sei es der Lückenschluss der A44 oder die Wiedereinführung des Personennahverkehrs auf der Ratinger Weststrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf bis Langenfeld. Durch eine eigene Planungsgesellschaft könnten der Kreis und die interessierten Städte die Planung und den Bau unabhängig von der DB Netz vorantreiben.

Zusätzlich wurden diskutiert die Themen Digitalisierungsausbau, Finanzierungslücken in der Krankenhausversorgung und ein Hinweis gegeben, auf die Pläne einer touristischen Nutzung des Kalksteinbruch Neandertal nach Auslaufen der Betriebserlaubnis zur Ergänzung des aktuellen Regionalplanes zur weiteren Attraktivierung des Umfeldes für das Neanderthal Museum!  

Dr. Heinisch bot den Vertretern der Unternehmen aus dem Kreis Mettmann einen regelmäßigen Meinungsaustausch an. Die NRW-Landesregierung habe ein offenes Ohr für die Interessen der Wirtschaft, das Land könne nur mit der Wirtschaft prosperieren, nicht gegen sie.

Der im Jahr 2005 gegründete UnternehmerKreis Mettmann (UKME) www.ukme.de ist der Zusammenschluss der lokalen Wirtschaftsvereinigungen im Kreis Mettmann mit Mitgliedern aus allen zehn kreisangehörigen Städten. Zu ihm gehören u. a. der Wirtschaftskreis Erkrath, Hildener Industrie-Verein e.V., Industrieverein Langenfeld e.V., Gesellschaft Verein zu Mettmann, Unternehmensverband Ratingen e.V., Unternehmergemeinschaft Monheim e.V. und die Business and Professional Women (BPW Kreis Mettmann e.V.). Die Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf ist als ständiger Gast ebenfalls im UKME vertreten.

Der UKME ist Mitglied der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW, kurz zdi.

Foto: Unternehmensvertreter aus dem Kreis Mettmann mit Dr. Jan Heinisch (Mitte hinten) und UKME-Sprecherin Gabriele Römer (Mitte vorn).

GVM unterstützt: die Bewerbungswoche im Berufskolleg

Das Berufskolleg Neandertal, Bereich Handels, höhere Handelsschule, organisierte mit GVM Unterstützung in der letzten Woche vor den großen Ferien eine bemerkenswerte Bewerbungswoche mit folgenden Themen:

  • Stärken und Schwächen Analyse
  • Suchkriterien für passende Ausbildungsberufe
  • U.a. GVM Referenten stellen 10 kaufmännische Berufe vor
  • Anleitung zur Erstellung eines individuellen Lebenslaufes
  • Ausbildungsstellensuche und Entwurf des entsprechenden Anschreibens
  • Leitfaden für Nachfass-Telefonate mit Simulation
  • Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch(Organisatorisches/Inhalt/Körpersprache)
  • Styling- und Farbberatung
  • GVM Referenten führen Simulation von Vorstellungsgesprächen

Die einhellige Meinung der beteiligten Referenten aus der Wirtschaft: ein vorbildliches und sicher nachhaltiges Projekt des engagierten Lehrekollegiums des Bereichs am Berufskolleg für die Zukunftsfähigkeit ihrer Schüler!

GVM lud zum Sommer-Barbeque ein

Die Gastronomie des TC Metzkausen, „Das Sabani“, kredenzte auch beim diesjährigen Sommer Barbeque der Gesellschaft Verein e.V. (GVM) köstliche Grillspezialitäten. Mit ihrer gesellschaftlichen Veranstaltung hat die GVM, Netzwerk von Wirtschaft und Gesellschaft Mettmanns, den Ferienbeginn zum Wochenende der darauffolgenden Woche eingeläutet.

In angenehmer Atmosphäre – bei tollem Wetter auf der schönsten Terrasse Mettmanns - konnten die zahlreichen Mitglieder und Gäste viele gute Gespräche mit interessanten Menschen und deren diversen Berufs- und Lebenserfahrungen, einen schönen Abend genießen. Wie üblich, ein Standard bei allen GVM Veranstaltungen!

Das Feed Back der Teilnehmer: „wir haben einen schönen und unterhaltsamen, entspannten Abend mit gutem Service genossen!“

Wirtschaft-Frühstück der GVM zum Thema „touristische Nutzung des Kalksteinbruch Areals“

Die Gesellschaft Verein zu Mettmann (GVM) hatte nach einer Auftaktveranstaltung für Multplikatoren aus Bürger-Gesellschaft und Politik zu einem weiteren Wirtschaft-Frühstück eingeladen. Erneut wurden nun Führungskräften der Mettmanner Wirtschaft die Pläne für eine mögliche touristische Zukunft des Neandertaler Kalksteinbruchs informiert. Unter ihnen auch der neue Leiter Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing.

Die GVM hatte dazu zum Frühstück (durch neanderthal-catering) in das Weltspiegel Kino eingeladen. Dort präsentierte der Vorstand des Vereins zunächst Hintergrundinformationen, anschließend wurde die angepasste Planung von Willi Schaefer und Hermann Bell von der CoMin-Gruppe, Eigentümer und Betreiber des Kalksteinbruchs Neandertal, vorgestellt.

Ein Schwerpunkt der Planungen im Rahmen des Projekts “NaTourKultur Neanderthal”, der einer Attraktivierung des Museumsumfeldes dienlich sein soll, war, bereits im Jahr 2010 unter anderem die Umnutzung eines Teilbereichs des Kalksteinwerkes Neandertal in ein touristisch genutztes Areal nach Erlöschen der Betriebserlaubnis. Dafür werde nun 2021/2022 angepeilt. Und weiter: “Der aktuelle Regionalplan verhindere, trotz massiver Einsprüche, die damals vorgestellte Konzept Dimension.” Der aktuelle Regionalplan sieht vor, dass der Steinbruch mit dem Ende des Kalkabbaus umzäunt und vollständig renaturiert werde. Die folgenden Faktoren benennt Herr Schaefer als wesentlich für die angepasst Neukonzeption von lediglich 10 % der Arealfläche. Diese bezieht sich in erster Linie auf den seit mehr als 100 Jahren festgefahrenen Bereich und nicht auf bewachsene Flächen:

  • Gesamtgelände 92 ha
  • Folgenutzung nur ca. 9,5 ha
  • Entlastung Museumsumfeld, durch ca. 1,3 ha Parkplätze auf der Hochfläche, auch für Reisemobile, Wohnwagen
  • -Jugendherberge mit Freifläche ca. 2,4 ha Informationszentrum, zur Erweiterung ist evtl. ein Waldkindergarten in Planung
  • Informationszentrum, Haus der Sinne, mit Veranstaltungshalle ca. 0,8 ha plus 0,9 ha
  • Ökologische Bildungsstätte mit Gastronomie, Konferenzräumen u. Übernachtung, mit Spa Bereich (Gesundheit durch Wasser) ca. 0,6 bis 1,2 ha
  • Uhu-Projekt, Kammmolchgewässer und Parkplatz 6 bis 7 ha
  • Vogelschutzgebiet mit zwei Beobachtungstürmen über Wanderwege zum Sedimentationsbecken und dem Wanderwegenetz zum Neandertal – für Kinder „Evolution spielend erleben“
  • Aussichtspunkt auf der Hochhalde (172 m üNN) mit Wanderwegen und Dino-Rutsche von der Halde Richtung Steinbruch
  • Neu hinzugefügt sind Planungen zur klimaneutralen Versorgung, dafür ist auf Erkrather Gebiet evtl. eine ca. 4,5 ha große Solaranlage vorgesehen und Heizung und Wasser erfolgen durch Hydrothermie (Wasser aus den Steinbruch).
  • Der Verkehr nutzt in erster Linie die Zufahrt über den Erkrather Weg und entlastet das Tal durch vielen dort bisher ruhenden Verkehr. Der Regiobahnhof – Haltepunkt Neandertal, ist ohne Auto zu Fuß nur wenige Minuten entfernt

Erneut zieht die Gesellschaft zu Mettmann das Fazit eines “großen positiven Konsenses“ der Teilnehmer. Ein erster positver Lichtblick, ein gemeinsamer Antrag zum Konzept ist der Verwaltung parteiübergreifend von CDU, SPD; FDP, Piraten/Linke mit Unterstützung der UBWG für die nächste Ratssitzung am 9.7 inzwischen übergeben worden. In Abklärung befinden sich nun noch die notwendigen Unterlagen, um für eine Planergänzung des Regionalplanes bei Stadt, Kreis und Bezirksregierung vorzufühlen!

GVM trifft sich: beim Mitglied mono zur kultigen „Nachtschicht“

GVM Firmenmitglied mono öffnete wieder seine Besteck-Manufaktur an der Industriestraße für interessierte Besucher.

Mehr als 30 Arbeitsschritte müssen Gabeln von mono durchlaufen, bis sie neben den Tellern der Kunden liegen. Was man normalerweise nur erahnen kann, wenn man eines der hochwertigen Design-Bestecke in Händen hält, konnte man sich einmal im Jahr auf dem Firmengelände an der Industriestraße bei der Nachtschicht anschauen. Die Mitarbeiter beantworteten bereitwillig an allen Stationen die Fragen der Besucher – und zeigten die kleinen Tricks und Kniffe der Besteckproduktion gezeigt.

Auch gestern kamen wieder zahlreiche Menschen an die Industriestraße. Auf sie wartete ebenfalls ein großer Lagerverkauf von mono- und Pott-Restposten sowie Zweite-Wahl-Artikeln zu Sonderkonditionen.

Herzhafte Köstlichkeiten boten die Mettmanner Chili-Botschafter von „Bambule & Concarne“ mit ihrem Foodtruck sowie die schon traditionelle Thüringer Bratwurstbraterei. Der Kinderschutzbund bot Waffeln für einen guten Zweck an und für den Weingenuss sorgte Hans-Werner Stahlschmidt von „Beaweine“.

Es hat sich wieder bestätigt, inzwischen ein Mettmanner Kult Event!

GVM lud ein: Initial-Informations-Veranstaltung „touristische Zukunft Planung Areal Kalksteinbruch Neandertal“

Die GVM, mit über 150 Jahren ältestes Netzwerk von Wirtschaft und Gesellschaft Mettmanns, lud Multiplikatoren aus Politik, lokalen Bürger Organisationen und Presse zu einer Initial-Informations-Veranstaltung zum Thema in das Auditorium des Neanderthal Museums ein. Nach ein paar einführenden Hintergrundfakten durch den Vorstand der GVM, konnten diese sich dann durch eine Präsentation der aktuell angepassten Planung durch die Herren Schaefer und Bell von CoMin, Eigentümer und Betreiber des Kalksteinbruch Neandertal, ein eigenes Bild machen. Danach fuhren alle dann mit einem Bus zur vor Ort Besichtigung in das Kalksteinwerk um reale Einblicke zum Vorgetragenen zu erhalten!

Der“ wurde 2010 im Vorlauf zum neuen, damals noch nicht abgeschlossenen Regionalplan der Bezirksregierung erstellt. Er wurde in einer öffentlichen Bürgerinfo im Lokschuppen vorgestellt und sehr positiv aufgenommen.

Ein sehr begrüßenswerter Schwerpunkt des Masterplan „NaTourKultur Neanderthal" zur Attraktivierung des Museums Umfeldes im Neandertal war bereits 2010 unter anderem die Umnutzung eines Teilbereichs des Kalksteinwerkes Neandertal in ein touristisch genutztes Areal nach Erlöschen der Betriebserlaubnis, nun voraussichtlich 2021/2022!
Der aktuelle Regionalplan verhindert, trotz massiver Einsprüche, die damals vorgestellte Konzept Dimension!
Deshalb war die Präsentation zur Umsetzung einer neu angepassten Planung von weniger als 10 % der Fläche des Kalksteinwerkes, eine extrem wichtige und einmalige Chance zur erweiterten touristischen Attraktivität im Museumsumfeld.

Der Regionalplan sieht ansonsten eine 100 % Renaturierung vor! Zaun drum, das war’s dann!! Eine Ergänzung des Regionalplans ist nur zu erzielen:

a. mit dem überarbeiteten und angepassten Konzept, das die Betreiber des Kalkwerkes, bzw. gemeinsam mit Investoren mit der Darstellungsmöglichkeit von Steinzeit und Kalkabbau größtenteils privat finanzieren und

b. durch politische Überzeugungsarbeit der Parteien, mit der breiten Unterstützung durch die Öffentlichkeit!

Erfreulich konnten wir feststellen, dass es nach der Präsentation einen großen Konsens von Politik und den Vertretern der Öffentlichkeit zur Unterstützung einer Umsetzung der vorgestellten Planung gab. Man begrüßte die durchgeführte Veranstaltung als sehr hilfreich und zielführend!

Am 4. Juli wird die GVM das Projekt dann weiter in der Öffentlichkeit gemeinsam bei einem Wirtschaft-Frühstück im Weltspiegel Kino der Wirtschaft Mettmanns und Erkraths vorstellen, um es dann am 18. September auf einer öffentlichen Podiumspräsentation im Foyer der Neandertalhalle hoffentlich mit der bis dahin erzielten Unterstützung und Hilfe einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können!

GVM Frühjahrstour nach Lüttich

Auch in diesem Jahr bot die Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM) ihre inzwischen schon traditionellen Frühjahrs Tagestour an. In diesem Jahr ging die eintägige Busfahrt nach Lüttich, an der Maas in Belgien gelegen, die größte Stadt sowie das kommerzielle und kulturelle Zentrum der französisch-sprachigen Provinz Wallonien.

Eingeladen hatte die GVM wieder 8 Ehrenamtler der Flüchtlingshilfe von Diakonie und Caritas, als Dank für ihre gesellschaftlich unverzichtbare Aufgabe zur Betreuung und Integrationshilfe von Migranten. Auf der Fahrt erzählten diese den anderen Mitfahrern über den Bordlautsprecher ihre Aufgaben, z.T. auch ihre abenteuerliche Fluchtgeschichte.

Begonnen wurde, bei wesentlich besser als angesagtem, nämlich tollem Wetter, mit einem geführten Stadtrundgang durch die historische Altstadt, die durch Sehenswürdigkeiten aus dem Mittelalter geprägt ist. Darunter die romanische Stiftskirche St. Bartholomäus mit weitere Top-Sehenswürdigkeiten wie die hochgotische Kathedrale St. Paul und der prachtvolle Fürst-Bischöfliche Palast mit seinem eindrucksvollen Innenhof.

Nach dem Mittagessen in der Altstadt (alternativ dazu konnte die Beuren-Treppe mit ihren 374 Stufen schweißtreibend erklommen werden, mit einer tollen Aussicht als Belohnung) fuhr man mit dem Schiff auf der Maas zum auf einer Halbinsel gelegen Park La Boverie.

Dort gingen manche, je nach Lust und Laune, in dem reizvollen Park spazieren, oder besuchten das gerade im letzten Jahr nach Renovierung wiedereröffnete Kunstmuseum La Boverie (Partnerschaft mit dem Louvre, Paris). Hier gab es noch die vielgerühmte Ausstellung „Liège.Chefs-D’Euvre“ mit Werken von Ingres, Monet, Pissaro, Picasso, Lege, zu sehen. Manche setzten sich auch auf die schöne Café Terrasse.

Vom Park Boverie ging es zu Fuß über die Fußgängerbrücke zum sehenswerten, futuristischen, von Santiago Calatrava entworfenen Bahnhof Guillemins, wo der Bus zur Rückfahrt wartete. Vorbei am höchsten belgischen Wolkenkratzer außerhalb Belgiens.

Generalversammlung der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM)

Auf dem Programm der diesjährigen GVM-Generalversammlung stand in den Räumen des TC Metzkausen vor allen Dingen der Bericht des Vorstandes über die weiter sehr positive Entwicklung der Gesellschaft, mit nun 158 Jahren als ältestes, unabhängiges Netzwerk der Mettmanner Wirtschaft und Gesellschaft.

Nach dem Gedenken an die beiden verstorbenen Mitglieder Dr. Elmar West und Dr. Peter Meins konnte Vorsitzender Meinhard Otto 4 neue Mitglieder begrüßen.

Das Programm des vergangenen Vereinsjahres mit 18 interessanten und unterschiedlichen Veranstaltungen aus den Bereichen Geselligkeit, Wirtschaft/Politik, Kultur und mit ihrem Schwerpunkt auf lokalem Engagement wurde noch einmal präsentiert. Ein Dank ging an die lokale Presse für eine gute Berichterstattung über die meisten GVM Aktivitäten, nicht nur beim Projekt „Aktionstag der Wirtschaft“.

Nach 4 erfolgreichen Durchführungen wird dieses Projekt in diesem Jahr eine Pause einlegen, da erste Ermüdungserscheinungen bei der Teilnahme aufgetreten waren. Der Vorstand klärt in der lokalen Wirtschaft und den sozialen, gemeinnützigen Einrichtungen bis zum Jahresende ab, ob und wenn ja, wie eine Fortsetzung des Projektes stattfinden kann!

Die weiter sehr positive Mitglieder- und Finanzentwicklung konnte nach dem Tiefpunkt, dem Verkauf des Vereinshauses 2012, der heutigen „Kulturvilla“ und der Neuausrichtung 2013 deutlich dargestellt werden. Der Vorstand konnte einstimmig, bei eigener Enthaltung, auf Antrag der Kassenprüfer entlastet werden.

Ein Ausblick auf die Planung 2019/2020 mit wiederum interessanten Veranstaltungen folgte. Als Hauptprojekt unterstützt die GVM das Projekt einer naturnahen touristischen Nutzung von 10 % der Fläche des Kalksteinbruchs Neandertal nach der Beendigung der Betriebserlaubnis des Kalksteinwerkes Anfang der 20er Jahre. Zur weiteren Attraktivität des Museums Umfeldes. Momentan ist im Regionalplan weiter ein 100 %ige Rekultivierung vorgesehen. Zaun drum, das war es dann!

Der eindeutige Tenor der anwesenden Mitglieder, die „neue“ alte GVM ist lebhafter und interessanter denn je und damit eine Mitgliedschaft der entsprechenden Zielgruppe als privates, oder Firmenmitglied lohnend!

Anschließenden serviert die Gastronomie des TC Metzkausen, "Das Sabani", ein sehr gelungenes, jahreszeitliches Spargelmenu. Danach klang der Abend, wie in der GVM üblich, mit vielen interessanten Gesprächen unter- und miteinander aus. www.gvm-me.de

GVM zeigt Flagge beim bunten Marsch durch Mettmann

Vermutlich haben Sie verfolgen können, dass am Samstag 16. März eine vom Verfassungsschutz beobachtete, rechtsradikale Gruppierung einen angemeldeten Demonstrationszug durch Mettmann veranstaltet hatte.

Vorbei auch an Stellen der Innenstadt, die gerade an Opfer des Nationalsozialismus erinnert! Leider wurde die Öffentlichkeit und Politik vom Bürgermeister nicht im Vorfeld informiert. Gegenmaßnahmen konnten nicht getroffen werden. Die Gruppierung feierte anschließend in den sozialen Medien und auf ihrer Homepage, wie unbehelligt sie durch Mettmann gezogen seien und das man das dort wohl wiederholen könne!  

Am darauffolgenden Samstag, 23. März, gab es deshalb ab 11 Uhr zunächst einen überparteilich organisierten bunten Demonstrationszug durch Mettmann, danach - ab 12 Uhr - eine von Mettmann-Impulse organisierte bunte Veranstaltung auf dem Platz vor der Königshof-Galerie.

Der „bunte Zug durch die Innenstadt“ startete um am Beginn der Fußgängerzone an der Neanderstraße / Freiheitstraße, führte am Jubiläumsplatz vorbei über den Adlerberg zum Markt und St. Lambertus, dort spielten die Oberstädter etwas Musik, verweilte dort und zog dann weiter durch die Innenstadt zum Koburg Mahnmal und zur evangelischen Kirche mit einer Schweigeminute, um dann in die bunte Veranstaltung am Königshof zu münden.

Mit einer Teilnahme, darunter eine stattliche Anzahl an GVM Mitgliedern, die mit einem Banner unter unserem Aktionstags Motto: „STARKE GEMEINSCHAFT METTMANN“ für ein weltoffenes, buntes und pro-EU-europäisches Mettmann deutlich ihre Meinung zeigten, demonstrierten um die 2 500!! Mettmanner:
„Wir sind bunt und wir sind viele.“

GVM Jazz in der Kulturvilla

Die GVM Jazz Konzerte scheinen in Mettmann angekommen zu sein!

Bereits zum dritten Mal hatte die GVM zum Jazz in die Kulturvilla geladen um dort für diese Musikrichtung ein bis zwei Termine im Jahr zu etablieren. War der Saal beim ersten Mal zu einem Drittel, beim zweiten Mal zu zwei Dritteln gefüllt, freuten sich die Veranstalter der GVM diesmal über ein volles Haus!

Mit der „Gosia Rogala Connection“ hatte man aber auch erneut eine Band der oberen Qualitätsschublade des Jazz verpflichtet.

Die Düsseldorfer Sängerin Gosia Rogala präsentiert mit ihrer Band Ihre eigenen Jazz-Kompositionen. Begleitet wurde sie von den international erfolgreichen Bandmitgliedern Lukasz Flakus am Klavier und Keyboard, Robert Schulenburg am Bass, Dominic Brosowski am Schlagzeug und dem Mettmanner Norbert Könner an der Trompete als Gast, der sich wie selbstverständlich dem Team anpasste. 

Wortlose Töne, Songs, spontane Interaktion auf der Bühne und weiche, ja fast melancholische Klänge, so präsentiert Gosia Rogala und ihre Bandmitglieder ihre Songs und Instrumente mit eigenen Texten, manche witzig, manche traurig, tiefgründig und manche auf Polnisch. Insgesamt sehr vielseitig und aufregend positiv. Dank der facettenreichen Mischung von Gosia Rogalas Stimme und dem Sound ihrer kongenialen Musiker wurde die Band stets von einem starken Swing und tollen Improvisationen auf der Bühne getragen.

Den Besuchern wurde ein begeisternder Konzertabend präsentiert und die Band erst nach Zugaben mit viel Applaus verabschiedet!

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