Termin-Archiv

Nachfolgend ein Auszug von Veranstaltungen, welche die GVM durchgeführt hat:

GVM besucht: 10 Jahre Campus Mettmann der FHDW

Jubiläumsfeier & Wirtschaftsforum

Unser Firmenmitglied, die FHDW, rollte den roten Teppich aus und zahlreiche Besucher gratulierten zum 10-jährigen Jubiläum. Auf den Tag genau vor 10 Jahren, am 25.09.2009 eröffnete die FHDW ihren Campus in Mettmann. Damals begannen 62 Studierende ein duales Studium. Seitdem wurde die Fachhochschule zu einer festen Größe in der Nachwuchsentwicklung der Region.

Fast 500 Absolventen starteten hier inzwischen in ihre Karrieren. Zur Jubiläumsfeier begrüßten Campusleiter Professor Andreas Brandt und FHDW-Präsident Professor Stefan Nieland Landrat Thomas Hendele sowie zahlreiche weitere geladene Gäste. Landrat Hendele machte dem Campus Mettmann ein ganz besonderes Geschenk, mit einem handsignierten Bild des Künstlers Jacques Tilly.

Im Anschluss an die Jubiläumsfeier diskutierten Experten im Rahmen eines Wirtschaftsforums zu dem hoch aktuellen Thema „Informatik als Schlüssel zur digitalen Wirtschaft“ und wie Mittelstand und Industrie dem IT-Fachkräftemangel mit den richtigen Konzepten gegensteuern können. Moderiert wurde der Abend von Alexandra Rath vom Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft (BVMW). Frau Rath begrüßte zuerst als Redner und anschließend zur gemeinsamen Diskussion Dr. Sebastian Dettmers (Managing Director, Stepstone Continental Europe GmbH), Michael Krebbers (Mitglied des Vorstands, HDI Systeme AG), Karl Tymister (Vorsitzender der Geschäftsführung, Arbeitsagentur Mettmann) und Prof. Dr. Philipp Rohde (Dozent für Software Engineering und Agile Coding, FHDW).

GVM jazzte in der Kulturvilla!

Die Gesellschaft Verein zu Mettmann (GVM), das über 150 jähriges Netzwerk der Mettmanner Wirtschaft und Gesellschaft, hatte als Veranstalter neben ihrem jeweiligen Frühjahrs-, auch für ihr Herbstkonzert erneut in die obere Qualitätsschublade des Jazz gegriffen!

Mit Peter Baumgärtner & Friends feat. Lydia van Dam wurde eine Formation aufgeboten, die die Zuhörer nicht nur mehrfach in der Düsseldorfer Jazz Schmiede und bei den Hildener Jazztagen, sondern jetzt auch in Mettmann begeisterte!

Die niederländische Jazz-Sängerin Lydia van Dam gestaltet den Abend zusammen mit Thomas Rückert (Piano), Martin Gjakonovski (Bass) und Peter Baumgärtner (Drums).

Wie bereits in der Ankündigung beschrieben, schaffte die große Jazz Lady aus den Niederlanden mit grandiosem Timing und einer vollendeten Phrasierung immer wieder eine intime Verbindung zum begeisterten Publikum und eine Atmosphäre, in der starke Emotionen, bewegende Melancholie und relativierende Heiterkeit einander abwechselten.

Ihr musikalisches Gegenüber, das Trio, präsentierte sich mitunter lyrisch, dann wieder expressiv oder auch überaus cool und mit hinreißenden Soli. Ihre Interpretationen klangen mal flüsterleise, oder warm und voluminös. Ein Abend voller Charme, Leichtigkeit und Spielfreude, der, leider nicht vor vollem Haus, erst nach gefeierten Zugaben zu Ende ging!

Ein Video des Konzertes wird nach Bearbeitung sicher in ein paar Tagen unter Peter Baumgärtner auf You Tube sichtbar sein.

 

GVM veranstaltet eine Podiums Präsentation zum Thema Zukunft Kalksteinbruch Neandertal

GVM und CoMin präsentieren:

Ein touristisches Zukunftskonzept für das Kalksteinbruch Neandertal Areal auf einer Bürgerinfo!

Ca. 100 interessierte Bürger waren ins Foyer der Stadthalle gekommen, um sich in der damit dritten Veranstaltung für die Öffentlichkeit, über eine touristische Nachfolgenutzung des Kalksteinbruch Neandertal Areal zu informieren.
Dies soll entgegen dem aktuellen Regionalplan, in dem eine 100 % Rekultivierung vorgesehen ist, bedeutet: „Zaun drum, das war’s dann“!, nach der Betriebsstillegung des Kalksteinwerkes Ende 2021 erfolgen.
Dazu wurde mit der Präsentation die breite Unterstützung der Öffentlichkeit angemahnt, damit Politik und Verwaltung Rückenwind für die notwendigen Gespräche mit Kreis und Bezirksregierung zur Ergänzung des Regionalplanes erhalten.
Wie schon in  den zwei vorherigen Veranstaltungen erhielt das Konzept eine breite Zustimmung der Anwesenden! Schau’n wir mal, was Politik und Verwaltung nun daraus machen.

Sehen Sie sich bitte die beigefügten Präsentationen sowie die entsprechenden Berichte an, sie lassen eigentlich keine Frage offen:

 

GVM besucht: Deutsches Luft- und Raumfahrt Zentrum, Köln

Am 30. August 2019 hatte die GVM zu einer Köln Busfahrt mit interessanter Besichtigung des Deutschen Luft und Raumfahrtzentrums (DLR) eingeladen. Der Ausflug war wie immer hervorragend von Mitglied und Reiseverantwortlichen Peter Winter organisiert und akribisch vorbereitet worden. Es stimmte alles. Das Wetter, die Stimmung und die Informationen haben zu einem erfolgreichen Gelingen beigetragen. Bevor es zur „Besichtigungsarbeit“ ging wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Im Restaurant Rhein Blick in Köln Porz, mit einem herrlichen Blick auf den Rhein, wie der Name schön verrät, wurde lecker mit üppigen Portionen gespeist. So gestärkt konnte der Besuch des DLR starten.

Ohne Voranmeldung und gültigen Ausweis wird der Zutritt verwehrt, so wie es ein Teilnehmer leidvoll erfahren musste. Das DLR, als Verein organisiert, betreibt 40 Forschungsinstitute an 20 Standorten mit 8.200 Mitarbeitern im Auftrage der Bundesrepublik Deutschland. Finanziert wird es zu 50% aus öffentlichen Geldern und 50% aus Kooperationen und Projekten der Wirtschaft.  Die Arbeitsgebiete sind Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit. Auf einem weitläufigen Gelände, 55 ha in der Wahner Heide, in der Nähe des Flughafens Köln Bonn, ist das Zentrum dort mit 8 Forschungsinstituten seit 1959 beheimatet. Es arbeiten dort 1.500 Mitarbeiter auf den Gebieten Luftfahrt und Verkehrswesen, Raumfahrtmedizin, Materialphysik, Werkstoffforschung, Solarforschung, Thermodynamik, Antriebstechnik, Strömungstechnik.

Für den Besucher steht die Raumfahrt mit der internationalen Raumstation ISS im Focus. In 400 km Höhe rast die Station in der Größe eines Fußballfeldes mit einer Geschwindigkeit von 28.000km/h in 91Minuten um die Erde. In dieser Höhe muss die vorhandene Schwerkraft von 93% durch die Fliehkraft kompensiert werden. So entsteht die Schwerelosigkeit. Es wird sehr ausführlich die Technik der Module, die Aufgaben der Astronauten und der Hintergrund der Experimente erklärt. Astronauten unterliegen einem sehr strengen Auswahlverfahren, da hohe Anforderungen an die mentalen, psychischen und physischen Charaktereigenschaften gestellt werden. Permanentes Training, unabhängig von einem Einsatz, bestimmt den Alltag. In Köln betreibt ESA als gesamteuropäische Weltraumorganisation seit 1990 ein Trainingszentrum für Astronauten. Dort trainieren Amerikaner, Russen, Japaner, Kanadier und Europäer für den Einsatz auf der ISS. Der Besucher erhält, sofern ein Training läuft, einen Einblick in das Herzstück des Außeneinsatztrainings der Astronauten bei Schwerelosigkeit.  In einem 10m tiefen Wasserbecken wird an Modulen der Raumstation der Außeneinsatz im Raumanzug geübt.  Der Anzug ist mit 0,8 bar aufgepumpt, die Bewegung ist eingeschränkt und Taucher bugsieren ihn zum Einsatzort. Ein weiterer Höhepunkt war MASCOT eine Landeeinheit in Schuhkartongröße welches 2018 auf dem Asteroiden 1999 JU3 gelandet ist. 2014 startete die japanische Hayabusa 2-Mission mit MASCOT, einer französisch-deutschen Entwicklung, an Bord. Gesteuert wurde es von Köln aus. Es konnte so auch ein Blick in das MASCOT Control Center mit mehreren Bildschirmen pro Arbeitsplatz geworfen werden. Das Gerät wurde durch einen rotierenden Exenterarm in Bewegung gesetzt und konnte sich so hüpfend fortbewegen und Daten zur Temperatur, Magnetismus, Zusammensetzung Minerale und Gesteine sowie Bilder sammeln.  Einen sehr interessanten und lehrreichen Nachmittag erlebten die GVM Teilnehmer, danach etwas fußlahm vom Gehen und Stehen.

Dr. Theo Hein

UKME trifft: Gedankenaustausch der Unternehmer aus dem Kreis Mettmann mit Staatssekretär Dr. Jan Heinisch

Zu einem ausführlichen Gedankenaustausch kamen Vertreter des UnternehmerKreis Mettmann (UKME) am Mittwoch mit Dr. Jan Heinisch zusammen, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.

Aus Mettmann nahmen von der GVM der Vorsitzende Meinhard Otto, der stellv. Vorsitzende Wolfgang Robrahn, sowie die Firmenmitglieder Bernd Huckels, ev. Krankenhaus und Thomas Gundlach, mbv teil.

Bei der Besprechung in den Räumen der Tünkers Maschinenbau GmbH in Ratingen wies Dr. Heinisch auf die Fördermöglichkeiten der neuen Landesregierung für die Stadtentwicklung hin. Damit böten sich auch für Stadtteile und Städte im steuerstärksten Kreis des Landes NRW sehr gute Möglichkeiten, Zuschüsse für den Wohnungsbau zu erhalten. Außerdem werde es durch den neuen Landesentwicklungsplan für die Kommunen leichter, freie Flächen für Wohnbebauung und Industrie umzunutzen.

Einig waren sich die Unternehmensvertreter mit Dr. Heinisch, dass die anstehenden Verkehrsprojekte zügig durchgeführt werden müssen, sei es der Lückenschluss der A44 oder die Wiedereinführung des Personennahverkehrs auf der Ratinger Weststrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf bis Langenfeld. Durch eine eigene Planungsgesellschaft könnten der Kreis und die interessierten Städte die Planung und den Bau unabhängig von der DB Netz vorantreiben.

Zusätzlich wurden diskutiert die Themen Digitalisierungsausbau, Finanzierungslücken in der Krankenhausversorgung und ein Hinweis gegeben, auf die Pläne einer touristischen Nutzung des Kalksteinbruch Neandertal nach Auslaufen der Betriebserlaubnis zur Ergänzung des aktuellen Regionalplanes zur weiteren Attraktivierung des Umfeldes für das Neanderthal Museum!  

Dr. Heinisch bot den Vertretern der Unternehmen aus dem Kreis Mettmann einen regelmäßigen Meinungsaustausch an. Die NRW-Landesregierung habe ein offenes Ohr für die Interessen der Wirtschaft, das Land könne nur mit der Wirtschaft prosperieren, nicht gegen sie.

Der im Jahr 2005 gegründete UnternehmerKreis Mettmann (UKME) www.ukme.de ist der Zusammenschluss der lokalen Wirtschaftsvereinigungen im Kreis Mettmann mit Mitgliedern aus allen zehn kreisangehörigen Städten. Zu ihm gehören u. a. der Wirtschaftskreis Erkrath, Hildener Industrie-Verein e.V., Industrieverein Langenfeld e.V., Gesellschaft Verein zu Mettmann, Unternehmensverband Ratingen e.V., Unternehmergemeinschaft Monheim e.V. und die Business and Professional Women (BPW Kreis Mettmann e.V.). Die Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf ist als ständiger Gast ebenfalls im UKME vertreten.

Der UKME ist Mitglied der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW, kurz zdi.

Foto: Unternehmensvertreter aus dem Kreis Mettmann mit Dr. Jan Heinisch (Mitte hinten) und UKME-Sprecherin Gabriele Römer (Mitte vorn).

GVM unterstützt: die Bewerbungswoche im Berufskolleg

Das Berufskolleg Neandertal, Bereich Handels, höhere Handelsschule, organisierte mit GVM Unterstützung in der letzten Woche vor den großen Ferien eine bemerkenswerte Bewerbungswoche mit folgenden Themen:

  • Stärken und Schwächen Analyse
  • Suchkriterien für passende Ausbildungsberufe
  • U.a. GVM Referenten stellen 10 kaufmännische Berufe vor
  • Anleitung zur Erstellung eines individuellen Lebenslaufes
  • Ausbildungsstellensuche und Entwurf des entsprechenden Anschreibens
  • Leitfaden für Nachfass-Telefonate mit Simulation
  • Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch(Organisatorisches/Inhalt/Körpersprache)
  • Styling- und Farbberatung
  • GVM Referenten führen Simulation von Vorstellungsgesprächen

Die einhellige Meinung der beteiligten Referenten aus der Wirtschaft: ein vorbildliches und sicher nachhaltiges Projekt des engagierten Lehrekollegiums des Bereichs am Berufskolleg für die Zukunftsfähigkeit ihrer Schüler!

GVM lud zum Sommer-Barbeque ein

Die Gastronomie des TC Metzkausen, „Das Sabani“, kredenzte auch beim diesjährigen Sommer Barbeque der Gesellschaft Verein e.V. (GVM) köstliche Grillspezialitäten. Mit ihrer gesellschaftlichen Veranstaltung hat die GVM, Netzwerk von Wirtschaft und Gesellschaft Mettmanns, den Ferienbeginn zum Wochenende der darauffolgenden Woche eingeläutet.

In angenehmer Atmosphäre – bei tollem Wetter auf der schönsten Terrasse Mettmanns - konnten die zahlreichen Mitglieder und Gäste viele gute Gespräche mit interessanten Menschen und deren diversen Berufs- und Lebenserfahrungen, einen schönen Abend genießen. Wie üblich, ein Standard bei allen GVM Veranstaltungen!

Das Feed Back der Teilnehmer: „wir haben einen schönen und unterhaltsamen, entspannten Abend mit gutem Service genossen!“

Wirtschaft-Frühstück der GVM zum Thema „touristische Nutzung des Kalksteinbruch Areals“

Die Gesellschaft Verein zu Mettmann (GVM) hatte nach einer Auftaktveranstaltung für Multplikatoren aus Bürger-Gesellschaft und Politik zu einem weiteren Wirtschaft-Frühstück eingeladen. Erneut wurden nun Führungskräften der Mettmanner Wirtschaft die Pläne für eine mögliche touristische Zukunft des Neandertaler Kalksteinbruchs informiert. Unter ihnen auch der neue Leiter Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing.

Die GVM hatte dazu zum Frühstück (durch neanderthal-catering) in das Weltspiegel Kino eingeladen. Dort präsentierte der Vorstand des Vereins zunächst Hintergrundinformationen, anschließend wurde die angepasste Planung von Willi Schaefer und Hermann Bell von der CoMin-Gruppe, Eigentümer und Betreiber des Kalksteinbruchs Neandertal, vorgestellt.

Ein Schwerpunkt der Planungen im Rahmen des Projekts “NaTourKultur Neanderthal”, der einer Attraktivierung des Museumsumfeldes dienlich sein soll, war, bereits im Jahr 2010 unter anderem die Umnutzung eines Teilbereichs des Kalksteinwerkes Neandertal in ein touristisch genutztes Areal nach Erlöschen der Betriebserlaubnis. Dafür werde nun 2021/2022 angepeilt. Und weiter: “Der aktuelle Regionalplan verhindere, trotz massiver Einsprüche, die damals vorgestellte Konzept Dimension.” Der aktuelle Regionalplan sieht vor, dass der Steinbruch mit dem Ende des Kalkabbaus umzäunt und vollständig renaturiert werde. Die folgenden Faktoren benennt Herr Schaefer als wesentlich für die angepasst Neukonzeption von lediglich 10 % der Arealfläche. Diese bezieht sich in erster Linie auf den seit mehr als 100 Jahren festgefahrenen Bereich und nicht auf bewachsene Flächen:

  • Gesamtgelände 92 ha
  • Folgenutzung nur ca. 9,5 ha
  • Entlastung Museumsumfeld, durch ca. 1,3 ha Parkplätze auf der Hochfläche, auch für Reisemobile, Wohnwagen
  • -Jugendherberge mit Freifläche ca. 2,4 ha Informationszentrum, zur Erweiterung ist evtl. ein Waldkindergarten in Planung
  • Informationszentrum, Haus der Sinne, mit Veranstaltungshalle ca. 0,8 ha plus 0,9 ha
  • Ökologische Bildungsstätte mit Gastronomie, Konferenzräumen u. Übernachtung, mit Spa Bereich (Gesundheit durch Wasser) ca. 0,6 bis 1,2 ha
  • Uhu-Projekt, Kammmolchgewässer und Parkplatz 6 bis 7 ha
  • Vogelschutzgebiet mit zwei Beobachtungstürmen über Wanderwege zum Sedimentationsbecken und dem Wanderwegenetz zum Neandertal – für Kinder „Evolution spielend erleben“
  • Aussichtspunkt auf der Hochhalde (172 m üNN) mit Wanderwegen und Dino-Rutsche von der Halde Richtung Steinbruch
  • Neu hinzugefügt sind Planungen zur klimaneutralen Versorgung, dafür ist auf Erkrather Gebiet evtl. eine ca. 4,5 ha große Solaranlage vorgesehen und Heizung und Wasser erfolgen durch Hydrothermie (Wasser aus den Steinbruch).
  • Der Verkehr nutzt in erster Linie die Zufahrt über den Erkrather Weg und entlastet das Tal durch vielen dort bisher ruhenden Verkehr. Der Regiobahnhof – Haltepunkt Neandertal, ist ohne Auto zu Fuß nur wenige Minuten entfernt

Erneut zieht die Gesellschaft zu Mettmann das Fazit eines “großen positiven Konsenses“ der Teilnehmer. Ein erster positver Lichtblick, ein gemeinsamer Antrag zum Konzept ist der Verwaltung parteiübergreifend von CDU, SPD; FDP, Piraten/Linke mit Unterstützung der UBWG für die nächste Ratssitzung am 9.7 inzwischen übergeben worden. In Abklärung befinden sich nun noch die notwendigen Unterlagen, um für eine Planergänzung des Regionalplanes bei Stadt, Kreis und Bezirksregierung vorzufühlen!

GVM trifft sich: beim Mitglied mono zur kultigen „Nachtschicht“

GVM Firmenmitglied mono öffnete wieder seine Besteck-Manufaktur an der Industriestraße für interessierte Besucher.

Mehr als 30 Arbeitsschritte müssen Gabeln von mono durchlaufen, bis sie neben den Tellern der Kunden liegen. Was man normalerweise nur erahnen kann, wenn man eines der hochwertigen Design-Bestecke in Händen hält, konnte man sich einmal im Jahr auf dem Firmengelände an der Industriestraße bei der Nachtschicht anschauen. Die Mitarbeiter beantworteten bereitwillig an allen Stationen die Fragen der Besucher – und zeigten die kleinen Tricks und Kniffe der Besteckproduktion gezeigt.

Auch gestern kamen wieder zahlreiche Menschen an die Industriestraße. Auf sie wartete ebenfalls ein großer Lagerverkauf von mono- und Pott-Restposten sowie Zweite-Wahl-Artikeln zu Sonderkonditionen.

Herzhafte Köstlichkeiten boten die Mettmanner Chili-Botschafter von „Bambule & Concarne“ mit ihrem Foodtruck sowie die schon traditionelle Thüringer Bratwurstbraterei. Der Kinderschutzbund bot Waffeln für einen guten Zweck an und für den Weingenuss sorgte Hans-Werner Stahlschmidt von „Beaweine“.

Es hat sich wieder bestätigt, inzwischen ein Mettmanner Kult Event!

GVM lud ein: Initial-Informations-Veranstaltung „touristische Zukunft Planung Areal Kalksteinbruch Neandertal“

Die GVM, mit über 150 Jahren ältestes Netzwerk von Wirtschaft und Gesellschaft Mettmanns, lud Multiplikatoren aus Politik, lokalen Bürger Organisationen und Presse zu einer Initial-Informations-Veranstaltung zum Thema in das Auditorium des Neanderthal Museums ein. Nach ein paar einführenden Hintergrundfakten durch den Vorstand der GVM, konnten diese sich dann durch eine Präsentation der aktuell angepassten Planung durch die Herren Schaefer und Bell von CoMin, Eigentümer und Betreiber des Kalksteinbruch Neandertal, ein eigenes Bild machen. Danach fuhren alle dann mit einem Bus zur vor Ort Besichtigung in das Kalksteinwerk um reale Einblicke zum Vorgetragenen zu erhalten!

Der“ wurde 2010 im Vorlauf zum neuen, damals noch nicht abgeschlossenen Regionalplan der Bezirksregierung erstellt. Er wurde in einer öffentlichen Bürgerinfo im Lokschuppen vorgestellt und sehr positiv aufgenommen.

Ein sehr begrüßenswerter Schwerpunkt des Masterplan „NaTourKultur Neanderthal" zur Attraktivierung des Museums Umfeldes im Neandertal war bereits 2010 unter anderem die Umnutzung eines Teilbereichs des Kalksteinwerkes Neandertal in ein touristisch genutztes Areal nach Erlöschen der Betriebserlaubnis, nun voraussichtlich 2021/2022!
Der aktuelle Regionalplan verhindert, trotz massiver Einsprüche, die damals vorgestellte Konzept Dimension!
Deshalb war die Präsentation zur Umsetzung einer neu angepassten Planung von weniger als 10 % der Fläche des Kalksteinwerkes, eine extrem wichtige und einmalige Chance zur erweiterten touristischen Attraktivität im Museumsumfeld.

Der Regionalplan sieht ansonsten eine 100 % Renaturierung vor! Zaun drum, das war’s dann!! Eine Ergänzung des Regionalplans ist nur zu erzielen:

a. mit dem überarbeiteten und angepassten Konzept, das die Betreiber des Kalkwerkes, bzw. gemeinsam mit Investoren mit der Darstellungsmöglichkeit von Steinzeit und Kalkabbau größtenteils privat finanzieren und

b. durch politische Überzeugungsarbeit der Parteien, mit der breiten Unterstützung durch die Öffentlichkeit!

Erfreulich konnten wir feststellen, dass es nach der Präsentation einen großen Konsens von Politik und den Vertretern der Öffentlichkeit zur Unterstützung einer Umsetzung der vorgestellten Planung gab. Man begrüßte die durchgeführte Veranstaltung als sehr hilfreich und zielführend!

Am 4. Juli wird die GVM das Projekt dann weiter in der Öffentlichkeit gemeinsam bei einem Wirtschaft-Frühstück im Weltspiegel Kino der Wirtschaft Mettmanns und Erkraths vorstellen, um es dann am 18. September auf einer öffentlichen Podiumspräsentation im Foyer der Neandertalhalle hoffentlich mit der bis dahin erzielten Unterstützung und Hilfe einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können!

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